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Ziele im Leben
Elisabeth Menslage  Heilpraktikerin für Psychotherapie
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Mineralien

Da Mineralien oder Mineralstoffe für die Gesundheit immer wichtiger werden, hier der Versuch einer Einteilung

Die Mineralstoffe werden im Organismus nach Konzentration und Funktion eingeteilt. Bei hohen Konzentrationen, das heißt 50 mg pro kg Körpergewicht und mehr, werden die Mineralstoffe als Mengen- oder Makroelemente bezeichnet. Mineralstoffe mit weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht gelten als Spurenelemente oder Mikroelemente.

Bezüglich der mineralstofflichen Funktion wird zwischen Baustoffen und Reglerstoffen unterschieden. So sind Natrium, Calcium, Kalium, Phosphor und Magnesium Baustoffe, während Eisen, Kupfer und Iod als Reglerstoffe gelten. Insgesamt benötigt der Körper täglich 60 verschiedene Mineralstoffe, um gut zu funktionieren.

Gerade bei den Mineralstoffen ist die Dosierung von entscheidender Bedeutung. Ein Zuviel oder Zuwenig kann nachteilige organische Konsequenzen mit sich bringen, wie zum Beispiel die Selen- und Arsenvergiftung oder die Kupferspeicherkrankheit.

Prinzipielle Funktionen der Mineralstoffe

Die funktionellen Besonderheiten und Aufgaben der verschiedenen Mineralstoffe sind bunt gemischt. Einige von ihnen, zum Beispiel Natrium und Kalium, beeinflussen sich gegenseitig und wirken bei der Signalweiterleitung der Nerven als Gegenspieler.

Andere sind hormonelle Bestandteile, wie das Iod beim Schilddrüsenhormon. Einige Mengenelemente sorgen für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks in den Gefäßen. Sie liegen gelöst als Elektrolyte vor, die positiv und negativ geladen und somit für die elektrische Neutralität der Körperflüssigkeiten verantwortlich sind.

Dabei wird allerdings eine elektrische Spannung zwischen dem Zellinneren und Zellaußenraum aufrechterhalten. Dieses Ruhepotenzial herrscht bei allen Zellen vor. Bei Nervenzellen ist es eine Voraussetzung, um ein Aktionspotenzial für die Signalübertragung zu generieren.

Weiterführende Infos über Tel.: 015252757038
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© by Elisabeth Menslage