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Core Yoga
Elisabeth Menslage  Heilpraktikerin für Psychotherapie
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CORE YOGA

"Core” kommt aus dem Englischen und bedeutet „Kern”. Wir beschreiben damit den Bereich des Körpers vom Beckenboden bis zum Zwerchfell, auf der Körpervorderseite begrenzt durch die Bauchmuskulatur, auf der Körperrückseite durch die Muskeln rund um die Lendenwirbelsäule.

Die Bauchmuskulatur und der untere Rücken agieren hier als Gegenspieler: Beide sind gleich wichtig und unterstützen einander. Oft denken wir beim Core nur an unseren Bauch. Ist unsere Muskulatur auf der Rückseite aber zu schwach, helfen uns die Muskeln am Bauch auch nicht. Gleichzeitig kann eine trainierte Bauchmuskulatur Schmerzen im unteren Rücken lindern.

Die gesamte Tiefenmuskulatur sorgt für die Stabilisierung und Entlastung der Lendenwirbelsäule, das Becken richtet sich so auf. Sind diese tief liegenden Stabilisatoren nicht ausreichend trainiert, übernehmen die darüber liegenden Mobilisatoren die Haltearbeit. Das führt zur einer muskulären Dysbalance, deren Folge häufig Verspannungen, Verkürzungen, Bandscheibenprobleme sowie eine Überlastung der Lendenwirbelsäule sind. Yoga für eine kräftige Körpermitte

Um solchen Dysbalancen vorzubeugen oder sie auszugleichen, muss also eine Art Rollentausch zwischen den tiefer liegenden Muskeln und den darüber liegenden her. Wichtig für einen starken Core ist der quere Bauchmuskel (lat. Musculus transversus abdominus, kurz oft TA genannt). Er zieht von der Wirbelsäule um den Bauch herum bis zur Vorderseite des Rumpfes. Die Yoga-Praxis – und beispielsweise Pilates-Übungen – sprechen im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten genau diese Tiefenmuskulatur an. Sie sorgen so für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kraft und Beweglichkeit. Und deshalb sind viele Asanas nicht nur optimal, um den Core zu kräftigen – die gesamte Körpermitte spielt eine entscheidende Rolle in einer ausgewogenen Yoga-Praxis.

Im Yoga geht es um Balance. Für die geistige Balance müssen wir das Gleichgewicht zwischen Erdung und der Verbindung mit dem Kosmischen finden, für die körperliche brauchen wir Harmonie zwischen Muskulatur, Wirbelsäule und Organen. Der Core spielt dafür eine entscheidende Rolle, denn unsere physische Mitte verleiht uns Stabilität. Haben wir einen kräftigen Core, richten wir uns automatisch auf. Und diese Aufrichtung verhilft uns auch auf energetischer und geistiger Ebene zu mehr Power.
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© by Elisabeth Menslage